Präzise Einblicke in die Funktion und Struktur von Blutzellen, Eiweißkörpern und Plasma durch die Dunkelfeldmikroskopie.

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Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine spezielle Form der Blutuntersuchung, die sich von der klassischen Hellfeldmikroskopie unterscheidet. Während im Hellfeld meist gefärbte, unbewegliche Präparate betrachtet werden können, erlaubt die Dunkelfeldmikroskopie die Beobachtung von lebendem Blut. So lassen sich Erythrozyten und Leukozyten in ihrer natürlichen Aktivität darstellen. Man kann erkennen, wie aktiv die Immunzellen sind, und verschiedene Verhaltensweisen dieser Zellen lassen sich analysieren und in Bezug zu möglichen Erkrankungen setzen. Die Dunkelfeldmikroskopie ist zudem ein wertvolles Instrument, um den Verlauf einer Behandlung zu kontrollieren und gezielt zu steuern.
Die Methode eignet sich besonders für die Beurteilung von Personen mit chronischen Erkrankungen, Kindern, die anfällig für Infektionen sind, sowie bei wiederholten bakteriellen oder Pilzerkrankungen. Darüber hinaus bietet sie wertvolle Informationen bei Fragen zu chronischen toxischen Einwirkungen, beispielsweise durch Einfluss von Amalgam. Die Dunkelfeldmikroskopie ermöglicht auch die Therapiekontrolle bei biologischen Therapien. Durch die direkte Zugabe von Medikamenten zur Blutprobe können Therapietests durchgeführt werden, und die Reaktion kann in Echtzeit beobachtet werden.
Die Möglichkeit, die Befundung direkt zu verfolgen, wirkt motivierend für viele Betroffene. Es ist wichtig zu betonen, dass die Dunkelfeldmikroskopie nicht durch andere herkömmliche Blutuntersuchungen ersetzt werden kann, da das Blut seine Funktionsfähigkeit bei Veränderungen des Milieus und nach der Entnahme schnell verändert. Daher stellt diese innovative Methode eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen Untersuchungsmethoden dar.
